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Wie alles begann ...
    Die Anfänge Kaufbeurens lassen sich bis Mitte des 8. Jahrhunderts zurückverfolgen. Damals siedelte sich, um wieder mehr Kontrolle über die Randgebiete zu bekommen, ein fränkischer Königshof im Bereich des heutigen Crescentiaklosters an. Nach und nach siedelten sich Familien um diesen Hof an und erhielt den Namen „Buron“.

    Als das Geschlecht der Herren von Beuren, 1167, ausstarb, fiel Buron dem Herzog Welf VI zu. Doch diese Regentschaft hielt nicht lange. Nach dessen Tod, 1191, wurde Buron dem Staufer Kaiser Heinrich VI versprochen.

    Die Herrschaft der Staufer über Kaufbeuren dauerte kaum 50 Jahre, doch war diese Zeit einer der Höhepunkte dessen Geschichte. Ist es doch den Staufern zu verdanken, dass Buron um 1200 zur Stadt wurde. Die damit verliehenen Rechte und Freiheiten nutzten die Bürger offensichtlich gut , denn 1237 verkauften Tuchhändler ihre Ware in Bozen und . Albert Schleher, einer dieser Kaufleute, der durch diesen Handel zu Reichtum kam, stiftete 1249 das Heiliggeistspital für Arme, Kranke, Alte, Weisen und Pilger.

    Zu der Zeit zahlte Kaufbeuren mehr Steuern als Ulm, Lauingen, Memmingen, Biberach, Ravensburg und Schongau.

    1268 starb Konradin, der letzte Staufer, und die Stadt viel ans Reich. Durch die Hartnäckigkeit der Bürger konnte Kaufbeuren 1418 noch den Blutbann (das Recht die Todesstrafe zu verhängen) und 1530 das Münzrecht erwerben.

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